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ab 13.1.2011 neu

4.11.

Wir erfahren Änderungen in der Gruppe - einige gehen leider, neue Interessenten kommen.

Die Gespräche am 2. und 16.12. werden vorbereitet.

7.10 2010

Monatstreffen von zak; wir organisieren die Fahrt zum Workshop "Kostenermittlung bei Baugruppen" in Mainz, 16.11.

Es wird über Kontakte zur egp berichtet: Der Grundvertrag wegen Feyen sei bis Ende November wahrscheinlich abgeschlossen; dann erst würden die Stadtteilrahmenpläne erarbeitet. Erst mit Vorliegen dieser Pläne wäre ein erneuter Kontakt sinnvoll. Als Geschäftspartner würden wir erst ernsthaft wahrgenommen werden können, wenn wir genauer definierten , was wir finanziell und rechtlich zu leisten imstande seien.

Uschi S. stell 2 Projekte von Fachhochschulen vor : u.a. eine Broschüre der F.H.Trier : Trier-West macht Hochschule. Außerdem ein geplantes, aber nicht realisiertes Projekt in 3-D Simulation.

9.9. 2010

Monatstreffen von zak; wir begrüssen neue Teilnehmer.

Das Finanzierungskonzept der WohnArt Bad Kreuznach wurde diskutiert (hoher Eigenanteil von 50 %, hohe Zuwendungen aus dem Ex-WoSt-Programm von 233.000 €, geringe Miete in Höhe des Mietpreisspiegels).

Zur Vorbereitung auf den Tag X (an dem es heißt: jetzt geht es los, das Grundstück ist gefunden!) Beschluss: Klausur ganztägig am 28.11.2010, hauptsächlich Genossenschaftssatzung

Wir nehmen gemeinsam mit Wohnsinnig an einem Wettbewerb des DM Marktes teil. Lisa, Jürgen und Nathalie erstellen Konzept

2.9.2010

Bei einer Veranstalltung des MBT Triers in Saarburg zum Thema der Verbesserung der Wohnqualität auf dem Land informiert u.a. Herr R. Kroll; Herr Schneider aus Külz stellt seine Aktivitäten vor. Darunter ist auch eine "Virtuelle Wohngemeinschaft".

21.8. 2010

Lisa M. regt die Teilnahme am Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" des DM Marktes an. Es folgen Kontakte mit Frau Dross (DM). Jürgen B. regt die Erweiterung des Projektes zu diesem Zweck an: "Virtuelle Wohngemeinschaft".

19.8. 2010

Wir besuchen die WoGeBe, um Kooperationsmöglichkeiten auszuloten; siehe Hinweis auf Dachgenossenschaften und die Protokolle.

August 2010

Peter Kappenstein stellt ein Konzept zum Thema "Runder Tisch "Wohninitiativen Trier" (WinT) vor; Diskussion ist angelaufen

Siehe auch Protokoll des Treffens vom 5.8.

Wir planen einen Bersuch beim Genossenschaftsprojekt in Landau, 31.7.2010

Wir planen einen Besuch in Bad Kreuznach beim Projekt "Wohnart". 16.7.2010

Es gibt inzwischen eine Fotoserie der Gebäude in Feyen, hier sind zwei daraus. Vorläufige Lage- und Gebäudepläne existieren.

5.7.2010

Bei einer Veranstalltung zum Projekt St. Paul in Wittlich sprechen u.a. Herr R. Kroll und Frau B. Herger; z a k präzisiert ihr gegenüber die Stellung von z a k für offizielle Informationszwecke.

25.6.2010

Die SPD führt eine breiter beworbenen Veranstaltung mit der Sozialministerin Frau Malu Dreyer und Einrichtungen/Personen, die sich für das Konversionsgelände Feyen engagieren, durch. Von der egp wird durch Herrn Dr. J. Eitel skizziert, wie es in Feyen planerisch vorangehen könnte.

Juni 2010

Bei einer Vorstandssitzung der Lokalen Agenda 21 ist z a k zur Information eingeladen. Das Verhältnis der AG z a k zur LA 21 wird besprochen und erscheint gefestigt. Die LA 21 wird zukünftig verstärkt über wichtige Briefe, Positionierungen von z a k informiert.

15.6.2010

In einem Arbeitstreffen von z a k Mitgliedern wird der Antwortbrief an Frau A. Birk konzipiert; er ist inzwischen (11.7.) übersandt, siehe Blog.

10.6.2010

Beim Treffen im Juni besuchen wir zunächst zusamen mit Frau Ohligs (SPD) und weiteren politisch aktiven Personen sowie Menschen der gruppe Wohnsinnig das Gebiet der Burgunderstrasse (Konversionsgebiet beim Petrisberg). Es werden Möglichkeiten für Wohnprojekte dort angesprochen.

20.5.2010

Herr M. Zonker von der IFA-Immobilien GmbH berichtet über geplante Projekte und Möglichkeiten für z a k. Es wird vereinbart, an einem Projekt (Olewig) intensiver zu arbeiten. Briefkontakte etc. sind inzwischen (11.7.) angelaufen.

6.5.2010

Wir informieren (kontaktierte, eingeladene) interessierte Personen über unsere Gruppe zak und unsere Arbeit - in der Lokalen Agenda Trier 21, Palaststrasse 13, 1. Stock, 19.30 Uhr

Ende April

Ausführliche Rückmeldungen per Antwortbrief aus den Dezernaten gehen ein; zum Teil mit differenzierten Vorschlägen und Fragenkatalogen zum weiteren Vorgehen.

18.4.2010

Wir treffen uns einen ganzen Tag und bringen u.a. die Vorstellungen zur Finanzierung und zur Genossenschaft voran. (... und bauen unser erstes Haus ...)

17.4.2010

In einem ausführlichen Gespräch zwischen Architektion Frau J. Nägeli, Frau Jung und J. Beling wird über ein möglichers Interesse am BU12 gesprochen. Seitens z a k wird betont, dass eher Interesse an Feyen, Informationsinteresse auch am BU13 vorhanden ist. Die Einsetzung eines Teams aus Vertreter der Projekte und der Stadt wird nachdrücklich abgeregt.

Einige Pressehinweise aus der letzten Zeit:

Interview mit N. Luckner (WohnsinniG) und L. Ministeri (z a k) im Trierischen Volksfreund
http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier;art754,2409351

Leserbrief zur Veranstaltung in der Aktionswoche Wohnen, Dr. Mollberg: http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Kurz;art777,2399953

Leserbrief dazu von zak: http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Kurz;art777,2398826

Interview alle zak und Wohnsinnig, 16vor.de http://www.16vor.de/index.php/2010/03/23/gemeinsam-leben-individuell-wohnen/

Interview im Wochenspiegel, Seite 18 http://e-paper.weiss-intermedia.de/anzeigenFlash.php?xmlFile=file/22/60/25176/main.xml

Generationenübergreifendes Wohnprojekt, TV: http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier;art754,2409

Interview mit dem SWR4, Montag, den 22.3.2010, kein Link vorhanden

 

25.3.2010

Die Stadt informiert über ihre Angebote zu BU12. Es hat den Anschein, dass die Stadt offener daran geht, Konzepte des Gemeinschaftlichen Wohnens zu berücksichtigen. In einem kleinen Bereich von BU12 soll (wie am 25.3.2010 im Rathaus berichtet) eine umfängliche Moderation für neue Bewohner und spezielle Ideen zum gemeinsamen Wohnen angeboten werden. In BU13 hat man nach kritischen Fragen von z a k im Herbst 2009 bei der Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung bei der Planung, ob die ursprünglich abgesehen vorgesehene Lage der Sonderwohnformen für Senioren und Gemeinschaftliche Projekte so günstig sei, diese von der Lage her umgeplant . Düber wird wohl nach Ostern näher berichtet.

25.3.2010

Wir informieren interessierte Personen über unsere Gruppe zak und unsere Arbeit - in der Lokalen Agenda Trier 21, Palaststrasse 13, 1. Stock, 19.00 Uhr

22.3.2010

Wir schreiben erneut an verschiedene Personen der Stadt und verdeutlichen wieder unser Vorhaben.

17.3.2010

WohnsinniG verschickt weit gestreut eine Presseerklärung mit Einladung zum Foto/Interviewtermin, organisiert den Fototermin

(21.3., 14.00 Uhr Palastgarten) und erste Interviews (Wochenspiegel, 16vor.de, SWF).

25.2.2010

Dr. Mollberg berät die Gruppe zak in Finanzierungsfragen

25.2.2010

Im Domstein treffen sich etwa 30 Interessenten zur Vorstellung von zak und Wohnsinn. In der Folge entsteht eine gemeinsame Presseerklärung beider Projektgruppen.

24.2. 2010

Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche Wohnen, 24.2.2010, Dr. H. Mollberg, Warsberger HOF, 18.00 Uhr Neue Wohnformen - Projektentwicklung in Trier. Neben dem Hauptreferenten waren anwesend Frau Kaes-Torchiani, Frau Baimeister, Herr Kappenstein.
Dr. Mollberg entwickelt Überlegungen rund um eine besondere Rechtsform eines Wohnprojektes, die Genossenschaft.

Ein Pressevertreter des TV hat den Vortrag verfolgt und einen Artikel darüber geschrieben. Zwei Leserbriefe aus der Gruppe dazu.

Die von Laien leicht falsch zu verstehende Berichterstattung der Presse und politische Statements des Abends bewirken, dass unser Vorhaben (zusammen mit dem der Gruppe WohnsinniG) stäker bekannt gemacht werden soll.

18.2. - 28.2.2010

Aktionswoche Wohnen in Rheinland-Pfalz 2010. Eine Reihe von Veranstaltungen wurde für Trier geplant; zu entnehmen den ausliegenden Programmheften (z.B. Seniorenbüro). U.a. wichtig für uns: Info-Stammtisch Gemeinschaftliches Wohnen - Initiative zak und Wohnsinnig stellen sich vor. Am 25.2. , 19:30, Domstein, Möselstübchen.

Wir haben jetzt ein (internes) Blog für die zunehmenden Kommunikationserfordernisse:

http://z-a-k.posterous.com

25.2.2010

Avisierter Beratungstermin von Dr. Mollberg, Näheres folgt.

14.1.2010

Lisa M. hat zwischenzeitlich viel Arbeit in den neuen Flyer gesteckt - er wird vorgestellt und diskutiert. Wir haben vor, uns am 11.2. zum "Falten" der Exemplare bei ihr zu treffen.

Wir besprechen eine Reihe von Punkten; u.a. eine kommende Beratung durch Dr. Mollberg vom Kompetenzteam des Modellprojektes zum gemeinschaftlichen Wohnen. Ebenso unseren Beitrag zur "Aktionswoche Wohnen" des Landes Rheinland-Pfalz vom 18.-28.2. 2010. Wir werden einen Info-Stammtisch zu Initiative/n aus Trier zum Gemeinschaftlichen Wohnen am Abend des 25.2., 19:30 Uhr anbieten. Auch Teilnehmer von Wohnsinn werden dabei sein.

Auf der Homepage www.aktionswoche-wohnen.rlp.de kann man das Programm in Stichworten einsehen, für Trier werden etwa fünf Veranstaltungen eingeplant.

6.12.2009

Treffen in R., 14.00 Uhr, Potluck, wer mag

3.12.2009

Anhand eines für Feyen angepassten Beispieles einer Hausgruppe mit Anbindung an eine Kaserne diskutieren wir erneut die wichtigsten Bestimmungsstücke unseres Projektes. Das (Computer) Modell der Architektur und der Lage wird ergänzt durch eine Hochrechnung der Investionskosten (Excel).

Hauptthema macht die Diskussion der möglichen Rechtsform aus; für eine grundlegende Information kann dieser Link dienen:
http://www.wohnbund-beratung-nrw.de/download/simbriger_entdecke_die_genossenschaft.pdf

26.11.2009

Wir vergleichen aktuelle , mögliche Standorte anhand von Plänen, Fotos und aktualisierten direkten Informationen. Es sind vor allem die Standorte Gerberstrasse, BU13, Burgunderstrasse, Konversionsgebiet Feyen, Pfarrgarten Butzweiler. Auf die letzten beiden wollen wir unsere Bemühungen konzentrieren.

Weiterarbeit am Konzept.

11.11.2009

Ankündigung eines Vortrags der GENOTEC (angebl. Wohnbaugenossenschaft mit innovativem Konzept zur Eigentumsbildung) im Warsberger Hof, 19.00 (Unkostenbeitrag).

5.11.2009

Wir besprechen das Konzept für Feyen anhand einer Liste, die von Monika eingebracht wird. Erneut geht es auch um weitere Standorte, die wir am 26.11. erneut diskutieren wollen. Am 3.12. wird unser Thema Rechtsform/Genossenschaft sein.

Das Kompetenzteam (des Modellprojektes "Gemeinschaftliches Wohnen") hat eine Beratung zu Rechtsformen und Finanzierung zugesagt; ein Termin wird vor Ende Februar sein.)

15.10.2009

Beide Gruppen treffen sich zum Kennenlernen erstmals im Schammatdorfzentrum. Es sind insgesamt etwa 15 Personen anwesend, die für etwa weitere 15 sprechen. Wir finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus. Es wird vereinbart, bezüglich der Ressourcen zusammenzuarbeiten und Dinge gemeinsam zu bewegen. Hier ist ein ein Foto zum Treffen.

1.10.2009

Reguläres Arbeitstreffen der Gruppe.

20.8.2009

Jürgen Beling führt ein Gespräch mit Frau B. Herger über die Situation in Trier aufgrund seien Antrages auf Beratung in Rechtsfragen und Finanzierungsdingen für beide Gruppen. Dieses Gespräch führt später zum Angebot einer Beratung durch das Kompetenzteam.

8.8.2009

Es findet eine Besichtigung des Geländes in Feyen statt; erstmals Kontakt zwischen beiden Gruppen.

6.8.2009

Wir treffen uns mit etwa 15 Personen in der Lokalen Agenda. Es sind drei neue Interessenten dabei. Es wird über den ausführlichen Antwortbrief von Frau Kaes-Torchiani berichtet; die Initiativen und Kontakte zu der zweiten Gruppe. Ein oder zwei Beratungstermine durch das Kompetenznetzwerk Wohnen wurden für beide Gruppen im letzten Quartal beantragt. Themen: Rechtsform und Finanzierung. Es wird über das weitere Vorgehen in Bezug auf das Konversionsgebiet Feyen beraten. Die zweite Gruppe ist hier ebenfalls aktiv geworden und hat um einen Besichtigungstermin bei der Stadt nachgefragt, über den wir informiert werden sollen. Die Wohnwünsche (Größe und Miete/Eigentum) werden erneut in der Runde erhoben; im Projekt wird Wohnraum für ca. 20 WE avisiert. Es sollen Kontakte zur zweiten Gruppe (Besichtigungstermin, Gemeinschaftsanlagen) verstärkt werden. Ein häufigeres Treffen und eine neue Definition der Gruppengröße/ des Emailverteilers werden angesprochen. Der Flyer soll erneut gedruckt und zukünftig verteilt werden.

17.7.2009

Besuch und Besichtigung der Gebäude und der Gelände in Butzweiler. Als ein Projekt, dass ausserhalb der Stadt liegt, bietet es grundsätzlich große Gestaltungsmöglichkeiten, auch für Umbau und Kombination alt/neu.

2.7.2009

Am Abend begrüßen wir Frau N. Luckner aus der zweiten Gruppe. Es findet ein lockerer Informationsaustausch statt; eine engere Zusammenarbeit der Gruppen wird angeregt. Wir besprechen weiteres Vorgehen. Es wird zu einem Treffen in Ralingen am eingeladen.

2.7.2009

Wir treffen uns mit ca. 15 Personen mit Vertretern der Stadt (Stadtplanung und Sozialdezernat, ein erstes Treffen mit Vertretern der beiden für uns relevanten Dezernate, siehe Protokoll); auch zwei Mitglieder der zweiten uns bekannten Gruppe sind dabei. Unsere Initiative wird begrüßt, Vertreter der Stadt drücken den Wunsch aus, dass es solche Wohnprojekte in Trier geben soll. Es könne aber natürl. keine soziale Gruppe bevorzugt behandelt werden. Seitens der Stadtplanung wird ausgedrückt, dass unser Vorhaben noch zu unklar sei, es könne nur Berücksichtigung finden, wenn der Stadt mehr Informationen in die Hand gegeben werden, was wir an Anforderungen haben und dass wir - wenn das Vorhaben berücksichtigt werden soll, auch wirklich wollen. Ein zukünftiger Investor - den es geben muß - wird auch daran gemessen werden, wie er mit den von uns kommenden Anforderungen umgeht.

23.6.2009

Besichtigung der Stadtvilla in größerer Runde. Alle sind beeindruckt von der Lage und Ausstattung, der große Gegensatz zwischen den kleineren Wohnungen und dem Haupthaus macht eine weitere Beschäftigung damit nicht sinnvoll.

20.6.2009

Treffen in Ralingen; es wird über verschiedene Projekte diskutiert; Kontakt zu einer Familie aufgenommen, die eine größere Stadtvilla im Stadtzentrum anbietet (mit 8 Wohnungen in Nebengebäuden). Der Besuch ist für den geplant. Ein Besuch einer größeren (kirchlichen) Liegenschaft in Butzweiler wird avisiert.

2.7.2009

Ankündigung eines für zak arrangierten, aber allgemeinen Gespräches über gemeinschaftliche Wohnprojekte in Trier mit Vetretern der Stadt; auch Mitglieder anderer Initiativen haben ihre Teilnahme signalisiert. Am Abend dann das Treffen in der Palaststrasse 13, 19.30 Uhr.

22.6.2009

Ankündigung eines Vortrags im Rahmen des Seniorenstudiums der Universität Trier " Alternatives Wohnen im Alter, Gemeinsam etwas Neues anfangen" von J. Beling. (Raum C22, 14-16 Uhr ct)

4.6.2009

Herr A. Knaf von "archea" berichtet zum einen über den Stand des Projektes zum gemeinschaftlichen Wohnen in Schweich, Hermesstrasse. Zum anderen gibt er Einblick in das elaborierte Genossenschaftskonzept dazu. Auch Finanzierungskonzepte dieses Projektes für Jüngere und Ältere, bei dem die Pflegeversorgung mit eingedacht ist, werden vorgestellt. Anhand eines der 8 geplanten Gebäude werden für die "Villa Mentis GmbH" auch bauliche Konzepte (z.B. moderne Energieversorgung und Regelung) angesprochen. Interessant für die Gruppe erscheint insbesonders, dass die Genossenschaft auch für andere Bauvorhaben in Trier zum Tragen kommen könnte.

7.5.2009

Architekt Dr. Michael Schwarz (von ernst und partner, Landschaftsarchitekten, Trier) erläutert zwei Bauvorhaben von Wohnanlagen im ländlichen Raum, die er für die Orte Langsur und Kordel geplant hat. Beispiel Langsur: Dort sollen auf einem zentral neben der Kirche gelegenen 3200 qm großen Areal ca. 25 Wohneinheiten entstehen. Vorgesehen ist die Integration von gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen und Sondereinrichtungen, z. einem kleinen Laden und einem Cafe. Bei der Realisierung kann auf Synergieeffekte gestzt werden, da der Grund und Boden der Gemeinde gehört. Die vorgestellte Planung erscheint richtungsweisend für Bewohner geeignet, die sich weiterhin sozial und vital engagieren wollen, bei denen aber Betreuungsaufwand absehbar ist. Ein ähnliches Konzept wird für Kordel vorgestellt.

Beim Treffen am 4.6. (19.30, LA, Palaststrasse 13) wird Herr Knaf von der Projektentwicklungsfirma Archea Überlegungen zur geeigneten Rechtsform von Wohnprojekten vorstellen (Genossenschaft). Wir hoffen, dass auch Interessenten aus weiteren Gruppen dabei sein können.

2.4.2009

Das Treffen am 2.4. drehte sich um das weitere Vorgehen. Bedauert wird, dass ein Kontakt mit der anderen Trierer Gruppe (noch?) nicht zustande zu kommen scheint. Wir sprechen über das weitere Vorgehen (Verabschiedung des Konzeptes, Briefe an die Stadt, Rolle von Verbindlichkeiten).

Wir treffen uns zu einem Spaziergang durch Trier-West am 17.4. um 11.00 auf dem ALDI-Parkplatz dort; das nächste Treffen findet am 7.5. wie gewohnt in der LA statt.

5.3.2009

Das Treffen am 5.3. wird fast gänzlich der Konzeptdiskussion gewidmet. Zu Beginn werden zwei Videos (Eilartshof und Projekt Max B., Hamburg) gezeigt und über das Treffen mit der egp berichtet (siehe ausführlich unter "Protokolle"). - Das Konzept und seine Elemente, die bürgerschaftliches Engagement und Pflegeelemente betreffen, wird vielfältig diskutiert. - Es werden Randbedingungen angesprochen, ob und wie die Teilnahme an dem Wettbewerb des Bundesfamilienministeriums für innovative Wohngemeinschaften erfolgen soll. - Abschließend wird angeregt, zu versuchen, mit einer weiteren Trierer Gruppe, die beim Treffen mit der egp erwähnt wurde, in Kontakt zu kommen. - Das nächste Treffen findet am 2.4. statt. Der mögliche Besuch des Architekten (Herr Sch. ?, Vorhaben Langsur) wird willkommen geheißen.

5.2.2009

Wir besprechen neue Hinweise auf mögliche Wohnmöglichkeiten und geplante Anlagen, über die wir informiert wurden. Dazu werden Besuchstermine avisiert, die in der nächsten Zeit konkretisiert werden sollen. (Gebiet G2 egp, Feyen, Langsur). Anregungen aus den Erfahrungen zweier Gruppenmitglieder, die an Schulungsterminen (Landesprojekt Mobiles Beratungsteam Gemeinschaftliches Wohen) teilgenommen haben, werden angesprochen. Es wird über die Rolle von bürgerschaftlichem Engagement in einer gemeinschaftlichen Wohngruppe diskutiert und Ideen zu Kinderbetreuung und weiteren Feldern werden behandelt. Diese Ideen sollen Eingang in den Konzeptentwurf finden. - Termine: Wir treffen uns am Donnerstag, den 5.3. um 16.00 Uhr mit Herrn Dr. Eitel zur Inaugenscheinnahme von Baugebiet G2 und am Abend dann bei unserem regulären Treffen (19:30 Uhr) wird Frau Engel-Tizian zu uns kommen, um über ihre Plaung dieses Gebietes für einen Wohnhof mit 14 WE zu sprechen. Es handelt sich um dasselbe Gebiet, das Frau Müller beim Forum der SPD vorgestellt hatte, das wir auch kurz von Herrn Schwarz am 4.12. näher kennengelernt haben.

Einige Folien dazu, wie und warum eine "Moderation" der Gruppenabende durch eine/n von uns wünschenswert ist, findet sich in diesem Link.

8.1.2009

Wegen einer "stadtoffiziellen" Veranstaltung treffen sich nur sieben Personen; es wird über das Konzept diskutiert (kein Protokoll). Das nöchste Treffen findet am 5.2.2009 statt.

4.12.2008

Wir treffen uns in großer Runde mit neuen Gesichtern. Langsam nimmt das Problem Gestalt an, Fluktuation in der Gruppe in den Griff zu bekommen, darüber wird diskutiert. Als Gast berichtet Ch. Schwarz (egp) über das Bebauungsgebiet G2, für das ein (für Gemeinschaftswohnen aufgeschlossener) Investor ansprechbar ist; es ist als Gebiet für Gemeinschaftswohnprojekte ausgeschrieben. Wir besprechen Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit; zunächst wird in Arbeitsgruppen intensiver an den drei Punkten Konzept, Rechtsform (Genossenschaft), Fördermöglichkeiten gearbeitet werden. Wir werden dann im Frühjahr mit direkten Kontakten, Presse und der Verteilung des Flyers weitere (eine) Infoveranstaltung(en) machen. Das nächste Treffen ist für den 8.1.2009 geplant.

10.11.2008

Die SPD veranstaltet ein weiteres Forum zum "Gemeinsamen Wohnen" (mit Frau Ministerin Malu Dreyer). Nach einem detaillierten Vortrag von Frau Tizian-Engel über barrierefreies Wohnen haben wir Gelegenheit, unsere Gruppe zu präsentieren. Eine rege Diskussion schließt sich an, zu der auch Vertreter der Stadt und der "egp" beitragen. Es wird avisiert, das Thema über die Realisierung gemeinschaftlichen Wohnens (wie bei "zak") erneut auf einer weiteren Veranstaltung in den Mittelpunkt zu stellen.

6.11.2008

Wir begrüßen weitere Interessenten, unter ihnen Herrn Hoffmann vom "Seniorenbüro Trier". Es wird über den Flyer diskutiert, der in Entwürfen vorliegt. Außerdem gibt es eine Demonstration der Präsentation (735 KB) für den 10.11.2008. Eine Reihe von Vorschlägen zur Änderung der beiden Informationsmedien zu den beabsichtigten Diskussionsbeiträgen beim Forum der SPD nehmen wir uns vor. Das nächste Treffen wird am 4.12. 2008 (19:30 Uhr, Palaststrasse 13) stattfinden. Als Gast hat sich eine Frachfrau für Baupsychologie angekündigt.

31.10.2008

Zu einem von der Arbeitsgemeinschaft Frieden (AGF) organisierten Treffen für Menschen, die an Gemeinschaftswohnprojekten interessiert sind, erscheinen etwa dreißig Personen. Bei der moderierten Gesprächsrunde wurden Interessen zum Wohnen artikuliert und über einige Projekte informiert, so auch über die Gruppe "zak". Mit mehreren Personen wurden nach der Veranstaltung ausführlichere Gespräche geführt.

21.10.2008

Beim Begegnungszentrum Trier-West wird vor einer kleineren Gruppe über die beabsichtigte Gründung eines "Forums für individuelle Lebensgestaltung" (Herr Hach) berichtet, zu der als Thema auch gemeinschaftliches Wohnen gehören könnte. Neben individuellen Aspekten der Teilnehmer wird vom Besitzer eines Grundstückes in Föhren das Angebot eingebracht, dieses (3300 qm) bevorzugt an eine Gruppe zum gemeinschaftlichen Wohnen zu verkaufen (Kontakt Herr Hach). Es besteht Gelegenheit, die Gruppe "zak" vorzustellen.

16.10. 2008

Wir bereiten die Vorstellung unserer Gruppe beim "Forum Gemeinschaftliches Wohnen" der SPD am 10.11. vor. Dazu wird über den Flyer diskutiert, der bis zu dem Abend (vorauss. 18.00 Uhr, Friedrich Ebert-Stiftung) in neuer Form vorliegen soll.

Das nächste Treffen in der Palaststrasse wird am 6. November stattfinden.

14.9. 2008

Wir besuchen mit vier Personen das Wohnprojekt "Amaryllis" in Bonn-Beuel und finden uns in einer Gruppe von fast 40 Interessenten wieder, die zu diesem Termin kommen konnten. Das Projekt hat einen großen Eindruck auf uns gemacht; Informationen finden sich unter dem Menüpunkt "Hintergrund".

Das nächste Treffen in der Palaststrasse wird am 16. Oktober stattfinden.

4.9.

Größere Runde mit Besprechung strategischer Fragen. Informationen zu der Begehung (mit Vorführung); Planung des Besuches bei Amaryllis.

25.8. , 27.8. 2008

Es werden Gespräche mit der Wogebe wegen eines Altbaues geführt (siehe Projekte); das Gebäude wird erneut besichtigt. Dabei ist diesmal der mit der Gruppe verbundene Architekt Herr Detlev Wessel.

11.8. 2008

Der Vorstand der Lokalen Agenda e.V. beschließt, dass die Gruppe als Sektion geführt werden kann.

7.8..2008

Es wird über den Besuch bei der Wogebe berichtet.

Es soll versucht werden, eine bessere Einbindung in die Lokale Agenda zu erreichen, damit bessere Breitenwirkung erreichbar ist. Vier Projekte sollen außerdem verfolgt werden, um beispielhaft Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit voranbringen zu können.

4.7.2008

Besuch bei der WoGeBe und ausführliche Besprechung mit dem Geschäftsführer Herrn Schacherer. Besichtigung der Grundstücke in der Thyrsusstrasse sowie des Altbaues, der möglicherweise umgebaut werden kann.

3.7.2008

Es wird über die Organisation des Amnaryllis-Besuches gesprochen. Am 14.9. werden wir Einrichtung in Bonn besuchen. Es gibt Informationen über die Initiativen des Eilhardshofes für ein Trierer Projekt. Nach bereits stattgefundenen ersten Informationstreffen wird die Gruppe erneut Anfang September in den Räumen der AGF zusammenkommen. Eine Kontaktaufnahme mit Markus Pflüger wird angeregt. Sodann wird über das Informationstreffen mit Malu Dreyer berichtet. Diskutiert wird über die Wohnanlagen, die von Frau Barbara Müller in Tarforst entwickelt werden sollen. Zwecks näherer Information über die Thyrsusstraßen-Möglichkeiten (WoGeBe) wird ein Treffpunkt- und Ort am folgenden Freitag ausgemacht.

20.6.2008

Treffen bei der AGF. Interessenten für ein Projekt vor dem Hintergrund der Veranstaltungen zum Gemeinschaftswohnprojekt Eilhardshof. 1. Treffen am Fr 20.6. 19.30 Uhr. Bezug: AGF-Vortrag am Sa. 17.5.08 zum Eilhardshof (www.eilhardshof.de).

17.6.2008

Forum Gemeinschaftliches Wohnen (SPD Trier, Malu Dreyer). Bericht über das Schammatdorf (M. Blum) sowie Ideen zu einem Projekt auf dem Petrisberg (B. Müller).

5.6.2008

Bericht von Herrn Schacherer, Geschäftsführer der Wohnunggenossenschaft am Beutelweg (WoGeBe) und Frau Ohlig (Quartiermanagement) über die WoGeBe und deren Plan, die Thyrsusstrasse 22-24 und 34-40 wieder zu bebauen.Zur WoGeBe gehören an zwei Standorten etwa 500 Wohneinheiten. Herr Schacherer berichtet über die Grundstücke, bei denen zwar schon einmal ein Einladungswettbewerb mit Architekten gelaufen ist, deren Bebauung evtl. aber für eine Gruppe angepasst werden kann. Es werden sehr interessante Ideen skizziert, dass möglicherweise die WoGeBe die Funktion einer Dachgenossenschaft für ein selbstfinanziertes Gruppenprojekt übernehmen könne. Es soll weiterhin Kontakt gehalten werden; in einer zukünftigen Veranstaltung im Bürgerhaus zu den Themen soll erneut und ggfs. genauer informiert werden. - Nächstes Treffen: 3. Juli 2008, Lokale Agenda, Palaststr.13, Trier, 19:30 Uhr. Thema wird u.a. die Abstimmung über einen Besuch bei "Amaryllis" (Bonn) sein, deren Organisationsform beispielhaft auch für das o.a. Projekt sein könnte.

8.5.2008

Bericht von Herr Kappenstein über sein Projekt in Trier- Nord· Fördergelder: Einige aus der Gruppe berichten über neu angekündigte Fördergelder aus Bundesgeldern wie z.B. die Aktion "Aktiv im Alter". Geplante Besichtigung bestehender Wohnprojekte im Raum Köln-Bonn.Wandern an Pfingsten: Wer Lust zum Spaziergang hat, komme am Pfingstsonntag um 15:00 Uhr zum Parkplatz am AWO-Gelände im Gillenbachtal. Von dort aus soll über den Mohrenkopf gewandert werden. ·Flyer: Vorschläge zur Ausgestaltung eines Flyers wurden gesammelt. Wie soll die Gruppe sich nennen? Die ersten Vorschläge für einen Namen wurden durchgesprochen (siehe Protokoll)· nächstes Treffen: 5. Juni 2008, Lokalen Agenda, Palaststr.13, Trier

10.4.2008

Das letzte Treffen mit dem Bericht über ein konkretes Projekt hat nochmals Fragen aufgeworfen: Wie lange halten wir durch ? Was wollen wir und welchen Zeitrahmen stellen wir uns vor ? Mehrheitlich bewegen sich Vorstellungen im 5-8jährigem Vorlauf - gleichzeitig könnte ein "fertiges Projekt" zum Einsteigen attraktiv werden. Eine Vereinsgründung als Hintergrund einer festen Gruppe wird diskutiert. Bei öffentlicher Präsentation oder Gesprächen würde das mehr Verbindlichkeit signalisieren, wenn nicht nur eine Privatperson/-adresse dahinter steht. Aufgabe zum nächsten Treffen: Jede/r überlegt einige Ziele und Vorstellungen für das Konzept. Für die kommenden Monate planen wir aber Besuche zu bereits bestehenden Wohnprojekten. Wir treffen uns wieder am 8.Mai in den Räumlichkeiten der Lokalen Agenda. (Ein ausführlicheres Protokoll findet sich unter "Protokolle").

13.3.2008

Beim Treffen waren mehrere TeilnehmerInnen der Gruppe am Kommen verhindert; in kleiner Besetzung wurde erneut mit Herrn Knaf über dessen Projekt diskutiert. Außerdem war Herr Raber (St. Barbara A.) anwesend, der eine ganze Reihe wertvoller Tipps einbrachte, die im Grunde die Vorteile einer rechtlichen Struktur (Verein) und deren Realisierung betrafen. Er hat u.a. vorgeschlagen, die Treffen mit einer Tagesordnung durchzuführen und vor allem auch zu protokollieren. Beim Treffen am 10.4. (19:30 Uhr, Palaststrasse 13) sollen einige Anregungen aufgegriffen werden; es soll über Genossenschaften informiert werden. Herr Raber drückt auch sein Interesse und seine Bereitschaft aus, der Gruppe ggfs. direkter mit Hilfe beizustehen, da ihn das Thema "Gemeinschaftliches Wohnen" interessiert. - Für den 10.4. wurde außerdem angeregt und angeboten, über Formalitäten zur Vereinsgründung zu sprechen. Auch sollten wir einen Besuch/e bei bereits realisierten Projekten vorbereiten.

3.3.2008

Erneut auf großes Interesse stieß die Folgeveranstaltung der SPD Trier mit Frau Malu Dreyer zum Thema. Frau Herger (DRK Mainz) berichtete in ihrem Vortrag zu Voraussetzungen für gemeinschaftliche Wohnprojekte. Sie hob hervor, dass zentral ein gemeinsam in einer Gruppe entwickelter Plan zu einem Wohnprojekt gehört, das entwickelt werden soll. Ohne eine Vision vom gemeinsamen Wohnen wäre es kaum möglich, den i.A. doch mehrere Jahre dauernden Prozeß bis zu einem Ergebnis erfolgreich durchzuführen. Sie betont damit die Gruppe und die Wohnideen vor einem allgemeinen Wunsch, etwa hauptsächlich Einsamkeit im Alter oder unbefriedigenden Wohnmöglichkeiten zu entgehen. In der Diskussion wird kritisch über das "Herz-Jesu-Projekt" gesprochen, bei dem leider keine Umsetzung im obigen Sinne erfolgte. Unsere Gruppe artikuliert den Wunsch nach Vernetzung mit anderen Gruppen und fordert einen einfacheren Zugang zu öffentlich abrufbarem Fachwissen. Diesen Wünschen soll zukünftig mit einem "Forum Gemeinschaftliches Wohnen" entsprochen werden, das sich zunächst 6-8 Mal treffen wird, um die gemachten Anregungen aufzugreifen. Wo und wann Treffen stattfinden, kann der Presse entnommen werden.

7.2.2008

Anders als geplant fand das Treffenin den Räumlichkeiten der "Lokalen Agenda" (Palaststrasse 13) statt. Zwei neue Mitglieder konnten begrüßt werden (eine Person mit einer 1-stündigen Anreise!). Mit Herrn Kappenstein wird vorgeklärt, dass wir zukünftig gern unter dem Dach der Lokalen Agenda als Gruppe weiterarbeiten würden. Herr Beling wir weitere Klärungen dazu einleiten. Überraschend - obschon angekündigt - erhielten wir von einem externen Gast einen höchst informativen und profunden Einblick in ein Projekt, das von einer Gruppe in Trier vorbereitet wird. Teil des Projektes werden Heimeinrichtungen und Wohnungen sein, deren Gestaltung noch offen ist. Die vorgetragenen Ideen sollen in goßem Maßstab verwirklichen, was in vielen Ideen auch Gegenstand unserer Gruppe war. Auch bei diesem Projekt spielt die Gründung einer Genossenschaft eine zentrale Rolle. Die ausgiebige Diskussions- und Fragerunde erlaubte es nicht mehr, das vorbereitete Thema "Genossenschaften" anzugehen. Dies wird Gegenstand des nächsten Treffens (wahrscheinlich 11. oder 13. März sein. Am 9. März soll ein größerer Spaziergang (15.00 Uhr, Gut Mariahof) stattfinden.

18.12.2007

Beim Treffen erneut in den Räumlichkeiten der egp haben wir als neues Mitglied Frau Büdenbender begrüßen können.
Viele Teilnehmer der Gruppe waren bei der SPD-veranstaltung am 7.12. gewesen; entsprechend lebhaft wurden Konsequenzen daraus diskustiert. Eine Anregung von uns an die Veranstalter, nämlich eine Folgeveranstaltung und ggfs. einen Stammtisch zu organisieren, sollaufgegriffen werden. Die Gruppe will verstärkt darauf setzen, was die Parteien/die Stadt in der Angelegenheit "Generationenübergreifendes, gemeinsames Wohnen" in Bewegung setzt. Herr Beling stellte noch einmal zwei Projekte ausführlicher vor; zum einen den Umbau eines größeren hauses aus dem Altbestand der Stadt und einen Neubau eines Wohnhofes (WA18)) auf dem Petrisberg. Für das nächste Treffen wird der 7.2.2008 (Moselstübchen im Domstein) vereinbart. Als Thema wird es um Genosenschaften gehen, Frau Büdenbender und Herr Beling bereiten vor.

7.12.2007

Diskussionsrunde der Trierer SPD zum Thema "Gemeinschaftliches Wohnen" im Bildungszentrum der VHS Trier, Am Domfreihof. Moderation: Malu Dreyer.

Das Treffen war ausserordentlich gut besucht (150-200 Personen?). Zu den vielen Gesprächsinhalten und Anregungen siehe den journalistischen Beitrag des TV (TV-Archiv http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/aktuell/art754,1574167, Anmeldung erforderlich).

8.11.2007

Das Treffen wurde erneut von einem der Gruppenmiglieder, Herrn Flammann, moderiert. In den Räumlichkeiten der egp (Seminarraum im Belevedere) wurden in fünf Präsentationen Zukunftsvorstellungen vorgestellt. (Eine der Präsentationen zum Wohnhof Fünf auf dem Petrisberg ist unter dem Menüpunkt "Protokolle" verfügbar) Dies führte zu angeregten Diskussionen, deren Inhalt sich auf die drei derzeit wichtigsten Punkte reduzieren läßt: Gesprochen werden muss besonders (und soll beim nächsten Treffen am 18.12., wiederum bei der egp, Seminarraum A, 19.00 Uhr) über die Themen: Welcher Standort, welche Lage wird gesucht? Soll das eigene Wohnen als Eigentum oder Miete realisiert werden? Wann soll der Veränderungsschritt gegangen werden? Frau Wessel verteilt einen Fragebogen, der erneut genauer zu Zielvorstellungen fragt.

Zu einem der nächsten Treffen erwarten wir gern Herrn Raber (St. Barbara Apotheke), der mit viel Schwung begonnen hat, die Wohngruppen in Trier zu vernetzen.

30.8.2007

Das vierte Treffen war nach vorangegangenen Kontakten und Vorgesprächen eine von einem der Gruppenmiglieder, Herrn Flammann, energisch und motivierend moderierte Veranstaltung zum Stand der Gruppe und den kurzfristig erreichbaren Zielen. Zum nächsten Treffen (wegen Urlaube erst am 8.11., 19.00 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegegeben) sollen "Hausarbeiten" gemacht werden; wir würden es außerdem begrüßen, wenn auch Bekannte der Gruppenmitglieder ihre Vorstellungrn zum Wohnen präsentieren würden.

20.6.2007

Beim dritten Treffen erneut in größerer Runde wurde zunächst eine Auswertung des Fragebogens, den 11 Personen zurückgesandt haben, vorgestellt. Sie wird in Kürze abrufbar sein. Die Diskussion drehte sich um die Art des weiteren Vorangehens. Ein dankenswerter Vorschlag mit Angebot eines gruppendynamischen Angebotes wird zunächst zurückhaltend aufgenommen. Etwas später soll unser Thema methodisch in dieser Form angegangen werden - erst wollen wir uns noch einmal nach einer Sommerpause am 30. August (wieder im Schammatdorf) treffen, um dies vorzubereiten. Eine Tagesordnung dazu wird hier bekannt gegeben werden.

12.6.2007

Der künftige Bedarf an Wohnbauland und die dafür geeigneten Flächen stehen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 12. Juni, 19.30 Uhr, im Tagungszentrum der IHK, Herzogenbuscherstrasse 12. Öffentlich. (Zusatz am 21.6.: Informationen des Abends sind zugänglich bis zum 31. Juli: www.trier.de/fnp2020; insbesondere der umfangreichste der drei dort angebotenen Downloads bietet einen anklickbaren Plan der zukünftigen Neubaugebiete Triers)

15.5.2007

Bei einem öffentlichen Treffen von im Dechant-Engel-Haus in Trier-West wird am 15.5. ab 19.00 Uhr über die Pläne der Stadt zur Entwicklung des Stadtteils diskutiert.

9.5.2007

Beim zweiten Treffen am 9.Mai im Gemeinschaftshaus des Schammatdorfes haben sich 20 Personen getroffen. Nach der Vorstellung einiger Projekte (z.T. wiedergegeben als Downloads unter dem Menüpunkt "Hintergrund") entspann sich eine allgemeine Diskussion. Neben verschiedenen Punkten ("Familienansatz" vs. "Wohnprojekt mit zunächst sich fremden Personen) wurde diskutiert, wie ein Vorangehen aissehen könnte. Vermutlich werden wir uns einige Male in dieser Form treffen, bevor eine Erweiterung (Presse) erneut ins Auge gefasst werden wird. Unter "Protokolle" sind ggfs. einige namentliche Beiträge vermerkt. Das nächste Treffen wird wieder im Schammat (Dank an Herrn Blum!) stattfinden; es soll am 20. Juni um 19.00 Uhr beginnen.

3.4.2007

Beim ersten Treffen am 3.4. im "Domstein" kamen 17 Personen zusammen, 10 Frauen und 7 Männer. Eine sehr kurze Vorstellung aller TeilnehmerInnen verdeutlichte die Vielfalt der Interessen. Ein Einführungsreferat (siehe unter "Hintergrund") sollte die wichtigsten Aspekte von Wohnprojekten ansprechen. Es ergab sich ein Gedankenaustausch, ob und wie weitergemacht werden soll. Deutlich wurde der Wunsch nach einer Mischung von Gemeinsamkeit und Privatem in möglichen neuen Wohnformen. Ein weiteres Treffen wurde vereinbart für den 9. Mai 2007 um 19.00 Uhr im Schammatdorf Trier. Dort sollen einige existierende Projekte vorgestellt werden. (Risch: Mainz; Kappenstein: Koblenz; Beling: noch offen).

14.3.2007

Es sind Bemühungen im Gange, einen "Stammtisch Gemeinsames Wohnen" in Trier nach den Vorbildern in Mainz, Koblenz und Dürkheim zu etablieren. Ein Vorbereitungstreffen zur Planung wird am Dienstag, den 3.4.2007 um 19.00 Uhr stattfinden. Interessierte werden gebeten, telefonisch Kontakt aufzunehmen.

13.3. 2007

Veranstaltung
"Gemeinschaftliches Wohnen in Rheinland-Pfalz"
LAG Wohnprojekte

Gründung von Wohnungsgenossenschaften Dienstag, den 13. März 2007, von 13.30 - 17.30 Uhr. DRK-Kreisverband Mainz-Bingen e.V. Mitternachtsgasse 3a 55116 Mainz Tel. 06131 269-33 Fax 06131 269-78

berit.herger@drk-mainz.de

 

 

Wohnprojekt in der Anfangsphase
In der ersten Phase sollen Wohnprojektkonzeptionen benannt werden. Sie beinhalten Gedanken und Ideen zum Projekt, Vorstellungen, Wünsche, Träume, wie das Wohnen einmal werden soll.

Arbeitsgruppe in der zweiten Phase
Beschäftigt sich speziell mit der Konzeptentwicklung, Information bei anderen Projekten und der Zusammenarbeit mit Fachleuten